Yama Niyama Prinzipien - Schlüssel zu Fülle und deiner Energie
Yama Niyama Prinzipien - Schlüssel zu Fülle und deiner Energie
Anonim

Yama gilt als die erste Stufe des Yoga von Patanjali und wird aus dem Sanskrit als Kontrolle übersetzt. Zuerst beachten sie die fünf Prinzipien von Yama und gehen dann zur zweiten Stufe über – Niyama. Die Beachtung beider Praktiken hilft Energie zu kommen und in jene Kanäle geleitet zu werden, die noch mehr Kraft bringen und in Zukunft zu Glück führen. Die Experten der Website empfehlen, alle 10 Prinzipien zu befolgen, die zu Fülle und einem glücklichen Leben führen.

Die Grube: Fünf Schlüssel zum Überfluss

1. Ahimsa (nicht schaden). Dieses Prinzip hilft, wertvolle Energie nicht zu verschwenden, die mit jeder schlechten Tat vergeht und nicht wiederkehrt. Optimismus in Gedanken, Worten und Taten hilft, unangenehme und sogar schädliche Folgen zu vermeiden.

2. Satya (lüge nicht). Eine Lüge, auch wenn sie für immer ist, bringt nichts Gutes: Dadurch verlässt die Energie einen Menschen. Es ist wichtig, Ihre Intuition zu verbinden und Ihre Wörter zu analysieren, bevor Sie sie aussprechen. Bleibt das Gewissen rein, dann wird die Energie zunehmen.

3. Asteya (nicht stehlen). Das Verlangen nach etwas, das einem anderen gehört, schafft unüberwindbare Barrieren für ein glückliches Leben. Für diejenigen, die Glück und Optimismus ausstrahlen und dem Universum auch für kleine Erfolge dankbar sind, wird es nicht schwer sein, alles ins Leben zu rufen, was für ein glückliches Leben benötigt wird.

4. Apparigraha (nicht anhängen). Anhaftung kann schmerzhaft sein, deshalb ist es so wichtig zu lernen, loszulassen, was bereits eine Rolle gespielt hat. Es ist wichtig, nicht nur das, was ins Leben kommt, dankbar anzunehmen, sondern auch das, was es natürlich verlässt.

5. Brahmacharya (geben Sie sich nicht in destruktive Wünsche ein). Unkontrollierte Wünsche zerstören den Energiefluss und müssen aufgegeben werden. Gesprächsbereitschaft, übermäßige Ausgaben, Völlerei – keine der einfachen Möglichkeiten, Ihre Energie zu verbrauchen, wird Ihr Leben nicht zum Besseren verändern.

Niyama: Der Weg zum Überfluss

Die zweite Stufe des Yoga beginnt, nachdem die ersten fünf Prinzipien-Schlüssel richtig verstanden wurden und eine Person weiter nach Perfektion strebt, ihre Gefühle kontrolliert und mit der Energie des Universums verschmilzt.

1. Saucha (Reinheit). Reinheit der Gedanken und Wünsche hilft, saubere Energie zu erhalten und Ihr Biofeld nicht mit Negativität zu verschmutzen. Die Einhaltung dieses Prinzips ist nach Niyama der erste Schritt zur inneren und äußeren Transformation.

2. Santosha (Zufriedenheit). Die Fähigkeit, rechtzeitig innezuhalten, sich nicht über das Schicksal zu beklagen und das Geschehene dankbar anzunehmen, hilft, den Geist von Blockaden und negativen Einstellungen zu befreien. Die Fähigkeit, glücklich und zufrieden zu bleiben, bringt das Glück näher.

3. Tapasya (Disziplin). Die Entwicklung von Willenskraft und Geduld führt zu den gewünschten Ergebnissen, weshalb es so wichtig ist, Disziplin zu wahren und sich nicht den momentanen Wünschen und Launen hinzugeben, die den Weg zu einem glücklichen Leben nur erschweren.

4. Swadhyaya (Selbstbeobachtung). In dieser Phase ist es wichtig, sich selbst zu erkennen, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und Harmonie mit sich selbst und der Außenwelt zu erreichen. Das Bewusstsein Ihres Wertes, die Akzeptanz Ihrer Persönlichkeit und das Selbstvertrauen werden Ihnen helfen, alle Schwierigkeiten und Versuchungen zu überwinden.

5. Ishvara Pranidhana (Vertrauen). In dieser Phase lernt ein Mensch, sich seiner höheren Natur bewusst zu sein, Sorgen und Sorgen, Spannungen und Unzufriedenheit zu beseitigen. Vertrauen erzeugt Energie im Universum und hilft, Einheit zu finden.

Universelle Regeln werden Ihnen helfen, vollständige Harmonie zu erreichen, sich mit der Energie des Universums zu füllen und den Weg des Glücks zu gehen, Probleme und Probleme hinter sich zu lassen. Tägliches Üben hilft dabei, deine Chakren zu öffnen und von Tag zu Tag glücklicher zu werden.

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